Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Heilmethode. Die osteopathische Arbeit weist auf Störungen in den unterschiedlichen Systemen des Körpers hin.
Die Hauptsysteme der Osteopathie sind die parietale (den Bewegungsapparat betreffend), die viszerale (bezogen auf die inneren Organe) sowie die craniosakrale (Schädel und Kreuzbein) Osteopathie. Nicht nur in diesen Bereichen, sondern auch in deren Verbindungen untereinander können Probleme entstehen, die zu Symptomen führen, welche es zu behandeln gilt.

„Bewegung ist Leben“!

Das ist eine Kernaussage der Osteopathie. Muskeln, Organe, Bänder, Knochen und vieles mehr können nur gesund sein, wenn sie sich bewegen.

In diesem Kontext ist es aber auch elementar, dass sich die Flüssigkeiten des Körpers bewegen. Denn: Nur Wasser, das fließt, ist gesund! Wasser, das nicht mehr fließen kann, wird trüb und bildet eine Basis für Krankheiten. Deshalb versucht der Osteopath, die Flüssigkeiten im Körper zu bewegen, um dadurch Blockaden und Stauungen zu lösen.

Die Osteopathie kennt keine Altersbegrenzung! Zu unseren Patienten zählen Neugeborene, Kinder und Jugendliche ebenso wie Erwachsen und ältere Menschen. Eingesetzt wird die Osteopathie bei jeglichen Funktionseinschränkungen und Krankheiten im Körper. Bei akuten und chronischen Beschwerden kann effektiv geholfen werden, zumal die Osteopathie eine Funktionsstörung sowohl aus schulmedizinischem Blickwinkel, als auch ganzheitlich betrachtet.

 Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis für Osteopathie ausführlich zu den therapeutischen Möglichkeiten.

Die wichtigsten Prinzipien der Osteopathie sind:

• Der menschliche Körper funktioniert als Einheit
• Die Struktur bestimmt die Form und die Form bestimmt die Struktur
• Der Körper verfügt über selbstheilende Mechanismen

Die Mobilität aller Gewebe, Knochen und Organe muss gewährleistet sein, damit ein physiologisches Funktionieren möglich ist